![]() |
The
Twang |
![]() |
|||
| COUNTRYFICATION | |||||
| CD xxs20 indigo CD 1929-2 | ![]() |
||||
![]() |
live! | fotos | |||
| Willkommen
bei The Twang! Willkommen bei "Countryfication", dem ersten
Album von The Twang! Rock-, Pop- und Discoklassiker im Country-Gewand!
Geht das? Klar, denn Cowboys dürfen das! Und vor allem: diese
Cowboys können das! Abba-Hits klingen bei The Twang auf einmal, als
hätte Johnny Cash sie aufgenommen, und Heavy-Metal-Kracher werden
zu fröhlichen Schunkelliedern im Dreivierteltakt. Von Oasis bis
Queen, von den Rolling Stones zu Britney Spears und von Bob Marley zu
den Beastie Boys. Alles wird countryfiziert! Alles twangt! Nichts ist
sicher! Auf "Countryfication" finden sich 15 zukünftige
Country-Klassiker von den Gorillaz bis zu den Village People. Dabei
bieten The Twang so ziemlich alles, was das Genre zu bieten hat: Western
Swing, Nashville Sound, Americana, Hillbilly und Western-Rock. Wer
Country mag, wird The Twang lieben! Wer Country hasst, hat trotzdem
seinen Spaß, da alte Bekannte auf einmal völlig anders
klingen. The Twang sind aus Liebe zu den Pop-Klassikern und zur
Country-Musik entstanden. Best of both worlds! Zu The Twang kann man
tanzen, lachen oder nur sein Bier genießen. Die Braunschweiger
Band entwickelte sich durch viele Konzerte in Deutschland und Texas
innerhalb kürzester Zeit zu einem Geheimtipp in Sachen guter
Unterhaltung. Ob große Open Airs oder kleine Clubs: The Twang
countryfizieren jedes Publikum. Zusammen mit Größen wie Taj
Mahal, Bobby Keys, Chris Burroughs, 16 Horsepower, The Hollisters, Bruce
Robison und The Booze Weasels teilte man bereits die Bühne, und in
Austin/Texas gastierte man gleich mehrere Male im renommierten
Continental Club. Let's do the Twang! "Ich LIEBE The Twang" (Evan Dando) "Eine Mischung aus Freakshow, Ratespiel und Vortrag über die Möglichkeiten der Musiktransplantation in den Zeiten der Tonträgerabsatzkrise. Nicht zufällig sehen sie aus wie die ehemalige Vorgruppe von Siegfried & Roy, und damit kommentieren sie die nur an der Oberfläche eisern gültigen sexuellen Gesetze der Countrymusik und ihre ebenfalls nur scheinbare Glamour-Feindlichkeit. Twang ist ein Spaß, den jeder versteht, und einem guten Zweck dient er auch noch, indem verletzten, verstoßenen oder sonstwie ihrer Würde beraubten Liedern ein neues Zuhause gegeben wird." (Franz Dobler/Süddeutsche Zeitung) |
|||||